AUSBILDUNG zur/ zum DEESKALTIONSTRAINER*IN nach ProDeMa: 

In allen Systemen der Sozial- und Gesundheitsinstitutionen (Psychiatrien, Krankenhäuser, Jugendhilfen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Rettungsdienste, Sozialämter, Schulen etc.) ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten aggressiver Verhaltensweisen und angespannter Situationen deutlich erhöht. Daher besteht dort eine besondere Notwendigkeit sich mit der Entstehung von Gewalt und Aggression auseinander zu setzen und alle Möglichkeiten der Deeskalation zu nutzen, um psychische oder physische Beeinträchtigungen oder Verletzungen von betreuten Menschen und von Mitarbeitern zu verhindern. 

In einer 12-tägigen Ausbildung werden die ausgewählten TeilnehmerInnen einer Institution dazu befähigt, das Präventionskonzept (inkl. Schulungskonzept) mit allen Inhalten in Absprache mit ihrer Führung und mit beratender Hilfe des Ausbildungsleiters in der eigenen Institution umzusetzen. Der Deeskalationstrainer  wirkt dabei als Multiplikator und Berater, initiiert und betreut das Deeskalationsmanagement, wird eingebunden in den Arbeitnehmerschutz sowie in die Nachsorgekonzeption und schult bzw. trainiert die MitarbeiterInnen in allen relevanten Inhalten. 

www.prodema-online.de